Schul-Abschluss 2009: Was tun, wenns eng wird?
Mittwoch, den 15. April 2009Ostern ist vorbei und das Schuljahr 2008/2009 neigt sich langsam, aber unaufhaltsam dem Ende zu. Schon bald stehen die ersten Prüfungen an. Und bei vielen Abschlusskandidaten auf Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien ist das Bestehen mehr als fraglich. Zu groß sind die Lücken, die sich im Laufe der Jahre aufgetan haben, zu zahlreich die Fehlstunden, die man in Kauf nahm, um dem öden Schulalltag für kurze Zeit zu entkommen. Doch ein Abschluss ist wichtig. Ohne ihn droht Perspektivlosigkeit und damit Arbeitslosigkeit, soziale Abhängigkeit oder gar der Abstieg.
Spätestens jetzt bereuen viele Wackelkandidaten ihre Nachlässigkeiten. Doch ist es jetzt nicht schon zu spät? Um grundlegende Lücken zu füllen und vielleicht ein halbes Schuljahr oder gar noch mehr aufzuholen, ist die Zeit bis zu den Prüfungen zu knapp. Wer soviel versäumt hat, sollte sich überlegen, lieber jetzt noch ein Jahr anzuhängen und mit kontinuierlicher Mitarbeit, professioneller Nachhilfe und Fleiß zuhause die Noten zu verbessern und im nächsten Jahr die Prüfungen abzulegen.
Doch kleinere Unsicherheiten und Wissenslücken können noch gut ausgebügelt werden. Wichtig ist hierfür als erstes eine gute Betreuung. Am besten geeignet sind professionelle Nachhilfelehrer, die in den Kernfächern wie Mathe, Deutsch, Chemie, Physik oder Englisch helfen können. Hier bietet sich die Rundum-Sorglos-Betreuung von KeepSchool an. Die Lehrkräfte bei KeepSchool sind Spezialisten ihres Faches und haben ihre Fähigkeiten bereits unter Beweis gestellt. Ein zweiseitiges Feedbacksystem garantiert die Sicherheit der Qualität. Die Eltern geben KeepSchool Feedback zum Lehrer und der Lehrer gibt KeepSchool Feedback zum Schüler. Selbstverständlich sind auch direkte Gespräche zwischen Lehrer und Eltern Bestandteil der Nachhilfe. Sollte es zwischen Schüler und Lehrer einmal nicht passen, ist ein Lehrerwechsel problemlos möglich. Das Feedbacksystem ermöglicht hier einen nahtlosen Einstieg des neuen Lehrers, weil immer der aktuelle Unterrichtsstand dokumentiert wird.
Das Beste an Nachhilfe mit KeepSchool ist jedoch, dass die Schüler nicht nach einem oft ohnehin sehr langen Tag in der Schule zur Nachhilfe gehen müssen. Die Nachhilfe kommt zu ihnen nach Hause und zwar zu der Zeit, die dem Schüler am liebsten ist. Auch, wenn dies am Abend oder am Wochenende sein sollte. Dafür zahlen die Eltern nicht extra, denn dieser Service ist bei KeepSchool inbegriffen. Die kostenlose Beratung kann alle Fragen zum Ablauf und zu den anfallenden Kosten schnell beantworten.
Zusammen mit einem professionellen Nachhilfelehrer von KeepSchool kann der Schüler auch jetzt zur Prüfungszeit einen effizienten Lernplan erarbeiten und gezielt an Problemen arbeiten. Der Gruppendruck entfällt und es können ganz unbefangen Fragen gestellt werden. So steigt die Sicherheit im Stoff und damit das Selbstbewusstsein. Die Schüler werden offener und melden sich oft dann auch im Unterricht, weil sie sich sicherer sind, die richtige Lösung zu kennen. Dieser Effekt ist nicht zu unterschätzen, denn sehr ruhige Schüler, die zudem auch schlechte Leistungen abliefern, fallen dem Lehrer negativ auf. Wer jedoch aktiv am Unterricht teilnimmt oder sich freiwillig meldet zur Auflösung von Hausaufgaben, den nehmen Lehrer positiv wahr und verzeihen auch kleiner Fehler eher.
Tags: Nachhilfe, Nachhilfelehrer, Nachhilfeschüler, Prüfungszeit, Schulabschluss
Am 27. September 2010 um 23:30 Uhr
Schule- sorglos und Aha-Nachhilfe kann ich auch empfehlen. Man sollte sich genau Überlegen, welchen Nachhilfeunterriecht man nimmt. Es ist auch wichtig an die Zukunft zu denken- was lernt das Kind, was er auch in Zukunft nutzen kann- Lerntechniken und Lehrmethoden sollten Standard in jeder Schule sein, die Nachhilfe anbietet.