Lernen, Noten, Leistung

September 4th, 2009

Bildung ist eines der Güter, die in der Regel ohne großes Einkommen zugänglich sind und ein Leben lang erhalten bleiben. Bildung ist wichtiger denn je in unserer heutigen Leistungsgesellschaft. Ohne Bildung keine Ausbildung, ohne Ausbildung keinen Job, ohne Job keine Karriere. Deshalb gibt’s Lernmaterial und Mehr bei lernen-noten-leistung.de, denn auf der Seite hat man sich dem Lernen verschrieben. Und zwar dem entspannten und effektiven Lernen. Auf der Seite werden Lernmaterialien für jede Lernsituation getestet. Das geschieht mit dem Ziel, dem Besucher eine zuverlässige Zusammenstellung zur Verfügung zu stellen.

Denn die Masse an Lernmaterialien ist inzwischen schier unüberschaubar und für nahezu jede Situation vorhanden. Von der Grundschule bis zum Studienabschluss ist alles vorhanden. Und sie alle kosten Geld. So willens man auch sein kann, gutes Geld in gute Hilfen zu investieren: die Qualität einer Lernhilfe offenbart sich doch erst, wenn man sie gekauft und ausgepackt hat. Darum testet lernen-noten-leistung.de die Materialien. So kann sich jeder die für seine Bedürfnisse am besten geeigneten Lernmaterialien heraussuchen.

Dabei spielen selbstverständlich auch die Preise eine Rolle. Ziel ist es immer, das beste und möglichst preisgünstigste Werk zu empfehlen. Damit ist die Seite für Eltern, Azubis, Studenten und Geringverdiener ebenso geeignet wie für Akademiker, die nach dem besten Produkt suchen.

Tags:

In den Ferien lernen kann auch Spaß machen

August 5th, 2009

Lernen in den Ferien? Viele Schüler verziehen schon beim Gedanken daran das Gesicht. Denn vor ihrem inneren Auge tauchen sofort Bilder von überhitzten Klassenzimmern und langweiligem Schulstoff auf. Und das haben sie ja da gesamte Schuljahr über.

Doch so langweilig müssen Ferienkurse gar nicht sein. Viele Schulen bieten in den Sommerferien Kurse an, die durchaus spannend sind. Da kann man Fotografieren lernen bei einem Spaziergang im Zoo, sein Gehirn beim Schachspiel trainieren oder in Kreativ-Werkstätten Geschichten schreiben oder Theater spielen.

Ein wenig Aktivität für das Gehirn ist wichtig, gerade in der Ferienzeit, die viele Schüler vor allem zum Ausruhen, Ausschlafen und Nichtstun nutzen. So wichtig die langen Ferien auch sind, so gefährlich können sie werden. Denn wenn das Gehirn nicht viel zu tun bekommt, wird es auch nicht viel tun und wird so träge.

Wichtig ist hierbei aber vor allem eines: Zwingen Sie Ihr Kind zu nichts! Wer aus den besten Beweggründen heraus einen Ferienkurs für sein Kind bucht, ohne mit ihm darüber gesprochen und sein Einverständnis eingeholt zu habe, wird eher auf Widerstand denn auf Begeisterung stoßen. Reden sie mit dem Kind über seine Interessen. Wenn es kein Ferienkurs in der Schule sein soll - vielleicht kann ja auch ein Reitkurs oder ein Zeichenkurs das Richtige sein? Es muss dem Kind Spaß machen und es sollte etwas Neues sein oder zumindest die Erweiterung eines Gebietes, das Ihr Kind interessiert. Und auch, wenn Sie das vielleicht nicht begrüßen: wenn Ihr Kind sich beispielsweise für Computer interessiert, kann ein PC-Camp für es genau das sein, womit es seine Ferien verbringen möchte.

Für Problemschüler kann es auch ein wenig Nachhilfe in den Ferien geben, am besten aber nur einmal in der Woche und mit professionellen Lehrern. Eine gute Anlaufstelle für individuelle Lösungen mit optimalen Ergebnissen ist immer KeepSchool. Denn hier lassen sich die Nachhilfestunden immer genau nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kindes legen und die Lehrkräfte sind Profis auf ihrem Gebiet, denen besonders das Wohl des Schülers am Herzen liegt.

Tags: , ,

Scoyo: Spielend nebenbei lernen?

Juni 10th, 2009

Mit einer omnipräsenten Werbekampagne ist Scoyo momentan auf allen Kanälen in den Werbepausen zu sehen. Das Lernportal suggeriert in seinem Werbespot, dass mit seinen Lernspielen jeder sozusagen spielend seine Noten verbessern kann. Und das Angebot erscheint verlockend: Für nicht einmal zehn Euro im Monat nebenbei die schulischen Leistungen optimieren und das auch noch mit Dingen die Spaß machen. Ganz abwegig ist die Idee von Scoyo nicht, nutzen doch nach einer Untersuchung des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest 70 Prozent aller Sechs- bis Dreizehnjährigen zumindest gelegentlich Computerspiele, 43 Prozent von ihnen mindestens einmal wöchentlich.

Das Lernspiel für den heimischen PC ist nicht neu, es existiert schon seit Jahren. Trotzdem ist die digitale Bildungsrevolution bisher ausgeblieben. Von Schulen werden Lernspiele so gut wie überhaupt nicht genutzt und auf den Fachmessen der Branche wie der Leipziger Games Convention werden sie abgetrennt in einer separaten Halle von nur wenigen Zielgruppenangehörigen wahrgenommen. Oft genug landen sie schlussendlich auf den Wühltischen der Discounter zu Billigpreisen.

Scoyo rückt nun das Lernspiel in den Fokus der Öffentlichkeit. Betreiber des Portals ist der Bertelsmann-Konzern. Dieser sieht hier Potenzial, schließlich gibt es unbestritten immer mehr Schüler mit Schulproblemen und Nachhilfebedarf. Doch Scoyo will anders als herkömmliche Lernspiele an die Sache herangehen. Statt nur ein Fach zu behandeln, bietet das Portal ein Komplettpaket. Der User bucht nicht nur ein Fach, sondern kann mit seinem Abo alles Spiele nutzen. Einziger Pferdefuß: Scoyo richtet sich nur an Schüler der Klassenstufen eins bis sieben.

In interaktiven Lerngeschichten wird der Stoff präsentiert und soll so eine Verbesserung herbeiführen. Kleine Trickfilme vermitteln dabei zunächst den Stoff um anschließend auf ein Minispiel hinzuleiten, das den Schüler zum Einsatz des erworbenen Wissens animieren soll. Die Themen der Spiele sind an die Lehrpläne der Bundesländer angelehnt und bei Abweichungen für das spezielle Bundesland aufbereitet. Ein Vorteil des Systemes ist, dass die Spiele mit dem Zugang überall gespielt werden können und nicht örtlich auf den eigenen PC begrenzt sind. Ein Nachteil des Systemes ist, dass bestimmte technische Voraussetzungen vom Computer erfüllt werden müssen, damit das Programm ohne grafische Probleme läuft.

Scoyo wirbt für sein System mit einer Studie der Universität Duisburg-Essen, welche belegen soll, dass die Schulleistungen von Scoyo-Nutzern sich verbessert haben. Laut der Studie soll die Lernleistung um bis zu 120 Prozent, der Lernzuwachs durchschnittlich 64 Prozent betragen. Kritiker wie René Scheppler, Autor beim Projektblog Initiative D21, bemängeln, dass auch Scoyo wie viele andere Lernspiele zu wenig Interaktivität biete und die Schüler nur vorgegebene Wege gehen könnten. Scheppler bezweifelt auch, ob Schüler so die Methodik lernen können, das gelernte Wissen auch offline anzuwenden. Scoyo ist seiner Meinung nach weniger eine Lern- als eine Übungsplattform. Hier könne zwar Wissen gefestigt werden, doch die Sozialkompetenz bleibe auf der Strecke. Laut Scheppler liegt die Zukunft des Lernens eher in der Vernetzung von Schülern untereinander und mit Lehrern.

In Anbetracht der Tatsache, dass Scoyo nur bis zur Klasse sieben genutzt werden kann und der Lerneffekt eher zweifelhaft erscheint, ist bei Hilfsbedarf in der Schule immer ein professionelles Nachhilfeangebot zu bevorzugen. Der beste Weg zur Verbesserung schulischer Leistungen und zu konstanten Erfolgen ist noch immer der individuelle Einzelunterricht.

Tags: , , , ,

HOME - der Dokumentarfilm über unsere Erde

Juni 4th, 2009

Unsere Erde ist ein sensibler Planet. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile auch bei den meisten rumgesprochen. Doch wie sensible, das beschreiben Bilder am besten. Mit dem neuen Dokumentarfilm “Home” vom Regisseur Yann Arthus-Bertrand wird einem aufgezeigt wie schön unser Planet ist, aber auch wie sensibel. In beeindruckenden Bildern aus der Vogelperspektive wird vor den negativen Einfluss des Menschen auf das Ökosystem der Erde gewarnt.
» den Rest des Artikels “HOME - der Dokumentarfilm über unsere Erde” lesen

Tags: ,

Einfaches Lernen mit Karteikarten

Mai 27th, 2009

Wer kennt es nicht noch aus seiner Schulzeit. Vokabel pauken ist nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern für die meisten auch recht schwierig. Geholfen haben einen da Karteikarten. Auf denen standen dann die Vokabeln und man ging sie solange durch bis man sie gelernt hatte. Doch mit Karteikarten lassen sich nicht nur Vokabeln für den Sprachunterricht lernen, nein für auch andere Unterrichtsinhalte eigenen sich Karteikarten. Das Lernen mit Karteikarten hat sich www.cardtrainer.net auf die Fahnen geschrieben. Dort gibt es z.B. Multiple-Choice Karten, aber auch RichText-Karteikarten die man selber befüllen kann. Ein besonderes Feature sind die “Freigegebene Lektionen anderer Benutzer”. Der Vokabeltrainer ist kostenlos und eigent sich auch hervorragend für die Nachhilfe. Wer darüber hinaus noch weitere Hilfen für das Lernen benötigt, sollte mal in diese Unterrichtshilfen schauen.

Tags: , ,

Exkursion ins Hotel

Mai 26th, 2009

Unser Schulsystem steht am Anfang einer umfangreichen Bildungsreform. Das Gedankengebilde Schule soll Platz für Innovationen, soziale Kompetenzen, Verantwortungsbewusstsein, Unternehmergeist und systematische Wissensweitergabe sein. Natürlich für alle Schüler, die sich im Alter zwischen 6 und 18 Jahren befinden. Vergleicht man nun diese Aufzählung an Stichwörtern, die laut führenden Politikern unseres Landes, von der Grundschule bis hin zum Gymnasium, unumgängliche Standards sein sollen, mit den Erläuterungen von Lehrveranstaltungen an einer Universität, können durchaus Parallelen gezogen werden. Auch hier gilt es, genau diese Ansätze den Studenten zu vermitteln, sie dahingehend zu trainieren systematisch zu denken und zu handeln. Tritt diese Bildungsreform, wie eben beschrieben, in Kraft, sehe ich auf zumindest einer Bildungsebene ein ernstes Problem. Entweder wird es notwendig sein, den Studienplan zigtausender Studenten umzuschreiben, oder Maturanten, ohne Ausnahme, sofort in die Berufswelt zu entlassen. Eine zunächst utopische Vorstellung. Bei genauerer Betrachtung lässt sich das Konzept der neuen Schule allerdings auf dem Modell einiger erfolgreicher privatwirtschaftlicher Unternehmen sicherlich umsetzen.

Wie kann man sich dann den Unterricht in Volks- und Hauptschulen vorstellen? Seminare für fortgeschrittene Bastler, Kurse für die Vertiefung mathematischer Additionsaufgaben, Gruppenübungen zur Analyse des Satzbaus in der deutschen Sprache? Wenn wir unser Schulsystem wirklich in diese Richtung entwickeln wollen, können wir Schulen auch gleich Rechtsformen und somit Rechtspersönlichkeiten geben. Die halbjährliche Exkursion würde dann nicht in Museen oder Ausstellungen führen, sondern in ein Seminarhotel. Ein netter wirtschaftlicher Aspekt, wenn man bedenkt, dass Tagungshotels in Österreich teilweise wenig ausgelastet sind. Auf diesen Seminaren haben die Schüler dann die Möglichkeiten, Zertifikate zu erreichen, die einen zum Aufstieg in eine höhere Leistungsgruppe bemächtigen. Was aber würde dann mit jenem Seminarhotel passieren, dass vom klassischen Unternehmen gebucht wird? Die hoch gepriesene Schulautonomie, die dabei wohl auf einen Höhepunkt getrieben werden könnte, ist ein nächstes, zentrales Thema der aktuellen Reform, das somit zur absoluten Erfüllung kommt.

Tags: , ,

Schul-Abschluss 2009: Was tun, wenns eng wird?

April 15th, 2009

Ostern ist vorbei und das Schuljahr 2008/2009 neigt sich langsam, aber unaufhaltsam dem Ende zu. Schon bald stehen die ersten Prüfungen an. Und bei vielen Abschlusskandidaten auf Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien ist das Bestehen mehr als fraglich. Zu groß sind die Lücken, die sich im Laufe der Jahre aufgetan haben, zu zahlreich die Fehlstunden, die man in Kauf nahm, um dem öden Schulalltag für kurze Zeit zu entkommen. Doch ein Abschluss ist wichtig. Ohne ihn droht Perspektivlosigkeit und damit Arbeitslosigkeit, soziale Abhängigkeit oder gar der Abstieg.

Spätestens jetzt bereuen viele Wackelkandidaten ihre Nachlässigkeiten. Doch ist es jetzt nicht schon zu spät? Um grundlegende Lücken zu füllen und vielleicht ein halbes Schuljahr oder gar noch mehr aufzuholen, ist die Zeit bis zu den Prüfungen zu knapp. Wer soviel versäumt hat, sollte sich überlegen, lieber jetzt noch ein Jahr anzuhängen und mit kontinuierlicher Mitarbeit, professioneller Nachhilfe und Fleiß zuhause die Noten zu verbessern und im nächsten Jahr die Prüfungen abzulegen.

Doch kleinere Unsicherheiten und Wissenslücken können noch gut ausgebügelt werden. Wichtig ist hierfür als erstes eine gute Betreuung. Am besten geeignet sind professionelle Nachhilfelehrer, die in den Kernfächern wie Mathe, Deutsch, Chemie, Physik oder Englisch helfen können. Hier bietet sich die Rundum-Sorglos-Betreuung von KeepSchool an. Die Lehrkräfte bei KeepSchool sind Spezialisten ihres Faches und haben ihre Fähigkeiten bereits unter Beweis gestellt. Ein zweiseitiges Feedbacksystem garantiert die Sicherheit der Qualität. Die Eltern geben KeepSchool Feedback zum Lehrer und der Lehrer gibt KeepSchool Feedback zum Schüler. Selbstverständlich sind auch direkte Gespräche zwischen Lehrer und Eltern Bestandteil der Nachhilfe. Sollte es zwischen Schüler und Lehrer einmal nicht passen, ist ein Lehrerwechsel problemlos möglich. Das Feedbacksystem ermöglicht hier einen nahtlosen Einstieg des neuen Lehrers, weil immer der aktuelle Unterrichtsstand dokumentiert wird.

Das Beste an Nachhilfe mit KeepSchool ist jedoch, dass die Schüler nicht nach einem oft ohnehin sehr langen Tag in der Schule zur Nachhilfe gehen müssen. Die Nachhilfe kommt zu ihnen nach Hause und zwar zu der Zeit, die dem Schüler am liebsten ist. Auch, wenn dies am Abend oder am Wochenende sein sollte. Dafür zahlen die Eltern nicht extra, denn dieser Service ist bei KeepSchool inbegriffen. Die kostenlose Beratung kann alle Fragen zum Ablauf und zu den anfallenden Kosten schnell beantworten.

Zusammen mit einem professionellen Nachhilfelehrer von KeepSchool kann der Schüler auch jetzt zur Prüfungszeit einen effizienten Lernplan erarbeiten und gezielt an Problemen arbeiten. Der Gruppendruck entfällt und es können ganz unbefangen Fragen gestellt werden. So steigt die Sicherheit im Stoff und damit das Selbstbewusstsein. Die Schüler werden offener und melden sich oft dann auch im Unterricht, weil sie sich sicherer sind, die richtige Lösung zu kennen. Dieser Effekt ist nicht zu unterschätzen, denn sehr ruhige Schüler, die zudem auch schlechte Leistungen abliefern, fallen dem Lehrer negativ auf. Wer jedoch aktiv am Unterricht teilnimmt oder sich freiwillig meldet zur Auflösung von Hausaufgaben, den nehmen Lehrer positiv wahr und verzeihen auch kleiner Fehler eher.

Tags: , , , ,

Berlins beste Schulen

März 6th, 2009

Berlin ist eher berüchtigt als berühmt, was die Qualität und Sicherheit seiner Schulen angeht. Spätestens seit Rütli weiß eigentlich jeder, dass die Hauptstadt echte Probleme hat. Vor kurzem haben Berlins Kita-Erzieherinnen dem Senat ähnliche Probleme geschildert, wie sie die Schulen haben: zu viele Migrantenkinder, zuwenig Erzieherinnen, die sich mit ihrem Bildungsauftrag überfordert fühlen. In einer großen Dokumentation über die “Rügen”-Schule wurde der Republik vorgeführt, wie hoffnungslos die Lage ist. Hier wurden die Schüler bereits im Unterricht darauf vorbereitet, wie man seinen Tag kostengünstig herumbekommt. Denn selbst der Schulleiter ging davon aus, dass sogar die wenigen Schüler, die den Abschluss schaffen, hinterher keine Chance haben und Hartz IV beziehen werden.

Doch seitdem hat sich einiges getan. Unter anderem wurde der Wettbewerb “Starke Schulen” ausgeschrieben. Das ist ein bundesweiter Kontest der Hauptschulen, in dem es darum geht, Innovationen zu nutzen und die Schüler bestmöglich auf das Leben vorzubereiten. Neben einem deutschen gesamtsieger werden auch länderintern die besten Schulen prämiert. Der bundesdeutsche Gesamtsieger wird aus den Landessiegern gewählt und am 5. Mai von Bundespräsident Horst Köhler gekürt.

In Berlin gewann diesen Wettbewerb die Hufeland-Hauptschule in Pankow. Sie wurde von einer Expertenkommission ausgewählt, weil sie ihren Schülern eine besonders gute Berufsvorbereitung bietet. Und der Sieg war nicht selbstverständlich, denn die Voraussetzungen waren nicht besonders gut: Das Schulgebäude wirkt trostlos, die Räume sind in keinem guten Zusatnd und an Lehrmaterial mangelt es auch. Trotzdem konnte die Schule punkten, denn sie hat eine geringe Abbrecherquote, auch Jugendliche mit Mehrfachbehinderungen werden integriert und schaffen den Mittleren Schulabschluss und die Schüler werden bis ins Berufsleben begleitet.

Dieser Erfolg ist keine Glückssache. Die meisten Klassen, von denen keine mehr als 16 Schüler hat, werden von zwei Lehrern betreut. Unter den Schülern sind immer mindestens zwei bis drei Behinderte. Für ihren Sieg erhielt die Schule ein Preisgeld von 5000 Euro.

Den zweiten Platz erreichte die Carl-Friedrich-Zelter-Schule in Kreuzberg. Rund 92 Prozent der Schüler haben hier ausländische Wurzeln. Zur Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse gibt es an dieser Schule Lesepaten.

Wir gratulieren zu den Preisen und finden, dass viele andere deutsche Schulen bei den Teilnehmern Nachhilfe in Engagement nehmen könnten.

Für weitere Informationen zu Berlin hier klicken!

Tags: , , , , ,

“Teach First”: Akademiker helfen Schülern in Brennpunkten

Februar 25th, 2009

Nordrhein-Westfalen hat ein neues Projekt an sogenannten Brennpunktschulen eröffnet: 50 besonders geeignete Akademiker sollen den sozial benachteiligten Kindern als Lehrkräfte unter die Arme greifen. Das Ziel ist, dass beide Seiten etwas davon haben sollen. Denn einerseits erhalten die Schüler mehr Nachhilfe beim Lesen, Schreiben und Rechnen, andererseits können die Jung-Akademiker nach dem Studium ihre sozialen Kompetenzen für den späteren Beruf erwerben.

NRWs Ministerpräsident Jürgen Rüttgers von der CDU sowie Schulministerin Barbara Sommer stellten bei einem Besuch einer Gemeinschaftshauptschule in Benrath das Projekt mit dem Namen “Teach First” vor. Das Land wird die Gehaltskosten übernehmen, die übrigen Projektkosten werden von Sponsoren aus der Wirtschaft getragen. In den USA wird das Konzept “Teach First” seit Jahren erfolgreich praktiziert. Die dort “Fellows” genannten Betreuer vermitteln neben Schulstoff auch Basistugenden wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Höflichkeit.

 

Tags: , , , , ,

Deutsche Schulen lüften zu wenig

Februar 19th, 2009

In deutschen Klassenzimmern herrschen Zustände, wie sie auf deutschen Straßen verboten wären. Bis zu 100 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft wurden bei einer Langzeitstudie in Schulräumen gemessen, berichtet der Experte des Stuttgarter Landesgesundheitsamtes, Thomas Gabrio. Schlechte Luft entstehe hauptsächlich dadurch, dass nicht richtig gelüftet werde und sich auf diese Weise Haut- und Haarschuppen ansammelten. “Sie kriegen kaum eine Schule und einen Lehrer davon überzeugt, dass er regelmäßig lüften soll”, so Gabrio.

Tags: , , ,